Österreich, 09.09.2005

 

Kurzmitteilung

 

 

RHEINZINK®-Regensammler

mit erweitertem Lieferumfang

Die Nutzung von Regenwasser ist eine ökologische und wirtschaftliche Möglichkeit der Einsparung von Trinkwasser. Mit dem RHEINZINK®-Regensammler lassen sich auf einfachste Art mindestens 60% der Regenspende auffangen. Ohne Lötarbeiten fügt er sich nahtlos in den Fallrohrstrang ein. Dank GARDENA® Regulierstop lassen sich alle handelsüblichen ½ Zoll-Garten-schläuche problemlos anschließen. Ab sofort gehört zum Lieferumfang des RHEINZINK®-Regensammlers auch ein 1 Zoll-Schlauch mit Messinganschlüssen. Nutzer, die nicht über ein GARDENA® System verfügen, können die Regentonne mit dem vorkonfektionierten Schlauch direkt anschließen. Info Regensammler

 

 

Ein Prisma für den Schlamm

 

Objekt des Monats September

 

Wie sieht ein Bauwerk aus, in dem Klärschlamm mittels einer Zentrifuge entwässert und anschließend in Container gefüllt und entsorgt wird? Es ist ein Haus für eine Maschine, an der nicht sehr oft ein Mensch arbeitet, ein Wetterschutz für eine Maschine, eine Maschinenhülle. Gleich daneben steht eine Werkstätte, zugleich ein Lager. Das alles auf dem Gelände einer Kläranlage, fernab des Ortskerns der Marktgemeinde Ybbsitz in den Voralpen – an der Eisenstraße – rundherum bewaldete Berge, Wiesen, Grün. Die Gemeinde ist sehr bemüht, das Thema Eisen zu thematisieren und zu vermarkten. Eine Schmiedemeile ist touristischer Anziehungspunkt, Skulpturen aus Eisen stehen in der Landschaft. Architektur ist ein Thema.

 

 

Man hätte es sich leicht machen und eine herkömmliche „Schachtel“ entwerfen können, wie in Gewerbezonen allgegenwärtig. Doch die Herausforderung, das Thema „Maschinenhülle“ ortsbezogen zu thematisieren, war zu groß. Noch dazu fand der Architekt, DI Richard Zeitlhuber aus Herzogenburg, im rührigen Bürgermeister einen Befürworter zeitgemäßer Architektur, der auch den Bezug zur Eisenstraße und zum Material Metall umgesetzt sehen wollte. Grundidee von Architekt Zeitlhuber war, eine skulpturale Architektur zu schaffen, die durch einfache Zeichenhaftigkeit auf die Umgebung reagiert und eine Alternative zu den gängigen Gebäuden von Kläranlagen darstellt.

 

So entstanden zwei schiefe Prismen aus Beton, welche eine Metallhaut erhielten -  zwei kristalline Formen, zwei gegensätzliche Oberflächen, zusammen eine Skulptur. Und das im freien Gelände –  nicht im verbauten Gefüge – so hat die Skulptur genügend Raum, um wirken zu können. Das Lagergebäude wurde mit walzblankem RHEINZINK® eingehüllt und glänzt silbrig. Das Schlammpressgebäude erhielt ein Kleid aus Corten-Stahl, das wunderbar rostrot korrodiert und dann versintert. Auch RHEINZINK® verändert sich und wird mit der Zeit matt-blaugrau. Den strengen Baukörpern wurde eine sehr lebendige, sich mit der Zeit verändernde Oberfläche zugedacht, die im Spannungsfeld zueinander steht.

 

 

 

 

RHEINZINK-QUALITÄTS-SPENGLERBETRIEBE

 

Den jeweils aktuellen Stand der RHEINZINK-QUALITÄTS-SPENGLERBETRIEBE in Österreich finden Sie im Internet:

www.rheinzink.at

 

 

Wir senden Ihnen gerne den kompletten Objektbericht und die Verlegeanleitung Falztechnik: Klicken Sie bitte Objektbericht+Falztechnik

 

 

 

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RHEINZINK AUSTRIA GMBH, Industriestrasse 23, A-3130 Herzogenburg, Tel. +43 2782 85247 0, Fax: +43 2782 85191