Österreich, 23.09.2005

 

Kurzmitteilung

 

 

 

RHEINZINK-Workshops

Die steigenden Qualitätsansprüche machen eine ständige Aktualisierung des handwerklichen Könnens erforderlich. Die Workshops sind seit Jahren fester Bestandteil unseres Serviceangebotes. Damit unterstützt RHEINZINK das Handwerk in der praxisgerechten Weiterbildung. Die Anmeldung zu den RHEINZINK-Workshops 2006 ist ab sofort möglich. Wir senden Ihnen gerne Informationsmaterial und Anmelde-unterlagen. Klicken Sie bitte Info Workshops.

 

 

Solaranlagen –

Chance für das Spenglerhandwerk

 

Aktuelle Studie von KREUTZER FISCHER & PARTNER

 

Warmwasser und Heizung zum Nulltarif sollte eigentlich der Solaranlagen-Industrie starke Argumente in die Hände spielen. Dennoch wird bis dato die Suppe von den Installateuren kräftig versalzen, analysieren KREUTZER FISCHER & PARTNER, Wien, in ihrer neuesten Studie. Steigende Energiepreise und der Drang nach erneuerbarer Energie sollten eigentlich dem Markt für Solaranlagen zu einem großen Marktwachstum verhelfen. Das Umsatzwachstum seit 1995 von rd. 20% täuscht darüber hinweg, dass der Markt vor allem in den letzten zwei Jahren absatzmäßig stagnierte.

 

 

Die Gründe dafür sind vielfältig. Mehr als 90% der Umsätze im Wohnbau werden weiterhin mit Solaranlagen für Einfamilienhäuser verdient. Dennoch hat nicht einmal jedes fünfte neugebaute Einfamilienhaus eine Solaranlage. Ein Ausweichen auf den mehrgeschossigen Wohnbau ist aufgrund der zu kleinen Dachflächen im Verhältnis zur Wohnfläche nur selten eine Alternative. Das wichtigste Entscheidungskriterium bei einer Solaranlage ist die Amortisationsdauer. Eine Amortisationszeit von acht bis zehn Jahren ist nur bei optimaler Planung und Funktionalität zu erreichen – welche leider eher die Ausnahme als die Regel ist. Unter anderem ist aber vor allem die Tatsache, dass über 80% der Anlage über den

 

Installateur an den Endkunden verkauft werden, der größte Hemmschuh dieser Branche. Für den Installateur ist die Solaranlage ein Nischenmarkt mit geringer Attraktivität. Obgleich diesem Handwerk 44% der gesamten Wertschöpfung bei einer Solaranlage zugerechnet werden, ist die Marge im Vergleich zu anderen Arbeiten, wie z. B. einer Heizungsinstallation, zu gering. Für die Industrie bedeutet dass, dass Systeme auf den Markt kommen müssen, die so einfach einzubauen sind, dass das „Geier-Gewerbe“ übergangen werden kann. Wenn schon nicht der Endverbraucher selbst, wieso können dann nicht andere Gewerbe, wie z. B. der Spengler oder Dachdecker, künftig den Einbau der Solaranlage übernehmen? 

 

 

 

 

RHEINZINK-QUALITÄTS-SPENGLERBETRIEBE

 

Den jeweils aktuellen Stand der RHEINZINK-QUALITÄTS-SPENGLERBETRIEBE in Österreich finden Sie im Internet:

www.rheinzink.at

 

 

Wir senden Ihnen gerne detaillierte Unterlagen zu den RHEINZINK®-Solarsystemen: Klicken Sie bitte Info Solar

Den vollständigen Bericht lesen Sie bei KREUTZER FISCHER & PARTNER: Klicken Sie bitte Info Studie Solaranlagen

 

 

 

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RHEINZINK AUSTRIA GMBH, Industriestrasse 23, A-3130 Herzogenburg, Tel. +43 2782 85247 0, Fax: +43 2782 85191