Kurzmitteilung |
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Salzburger Handwerkerpreis 2009 für RHEINZIK-Objekt Für die Neueindeckung des Salzburger Landestheaters wurde an den Seekirchener Unternehmer Ing. Hans Öschlberger der 19. Salzburger Handwerkerpreis verliehen. Die verantwortungsvolle und für jeden Spengler reizvolle Aufgabe bestand darin, das Landestheater mit RHEINZINK in der Oberfläche „vorbewittert pro“ neu einzudecken. Und zwar innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne, nämlich von der Schneeschmelze bis zum Beginn der Festspiele. Für die Neueindeckung wurden Materialien verwendet, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen, dies unter Berücksichtigung der ursprünglichen Bausubstanz und mit den Vorgaben der Altstadtkommission und des Bundesdenkmalamtes. |
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Jahrzehnte bewährt – erlebte Nachhaltigkeit |
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Objekt des Monats November |
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Vor 22 Jahren erhielt eines der ungewöhnlichsten und schönsten Gebäude Österreichs 10 Jahre nach seiner Errichtung eine komplette Umhüllung aus RHEINZINK. Errichtet wurde dieser in Architektenkreisen weltweit bekannte „Mehrzwecksaal der Grazer Schulschwestern“ 1977 aus Spritzbeton. Zu der ungewöhnlichen Form sagt ihr Architekt, Prof. Domenig: „In den Allgemeinregeln der Architektur heißt es, dass ein vielfach zu nutzendes Gebäude zwangsläufig eine neutrale Hülle bzw. eine neutrale Aussage zur Folge hat. Bei der Planung wurde der konsequente Versuch unternommen einen speziell gestalteten, bewusst und persönlich geformten Körper bzw. Raum zu schaffen, ohne die gewünschte vielfältige Nutzung einzuschränken.“ |
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Dieses kühne Bauwerk wurde zunächst nur aus Spritzbeton mit einem Dach-anstrich errichtet, der jedoch seine Funktion nicht erfüllen konnte. Auf den frühen Bildern sieht man das glatte, weiße Gebäude, dann, auf den Bildern nach der Ummantelung wird deutlich, wie RHEINZINK die gegliederte Form des Baukörpers unterstreicht und mit seinem typischen changierenden Schimmer bereichert. Der geniale, an einen biologischen Körper erinnernde Bau von Prof. Domenig erhielt so nach zehn Jahren gelebter Nutzung seine endgültige Haut, die in ihrer eigenen Lebendigkeit die Harmonie des Bauwerkes schimmernd hervorhebt. Schwester Maria Magdalena berichtet, dass der Besucherstrom aus der ganzen Welt nicht abreißt, seit Jahrzehnten ist das Gebäude ein Highlight für architekturinteressierte Graz-Besucher. Seit 20 Jahren funktioniert die RHEINZINK-Umhüllung ohne großen Pflegeaufwand, auch die Optik hat sich nicht wesentlich verändert, eine gleichmäßige Patina gibt dem Gebäude eine würdige Ausstrahlung. Alles in allem ist es ein Gebäude, das sich seit Jahrzehnten bewährt hat, schön und funktionell ist, an dem man keine Jahres- |
zahl sieht. Zwei Jahre haben die Arbeiten an der 1200 m2 großen Dachfläche gedauert. Aufgrund des anspruchsvollen Daches erhielt man eine Vielzahl von Festpunkten, denen besonderes Augen-merk geschenkt wurde. Gut erkennbar an in Längsrichtung verlaufenden Dehnungs-leisten und Quernähten, die je nach Dachneigung mit aufgelötetem Einhang oder als einfacher Einhang zur Ausführung gekommen sind. Diese Maßnahmen gewähren mittlerweile schon über mehr als 2 Jahrzehnte eine kontrollierte thermisch-bedingte Längenänderung der Einzelbauteile. Ohne diese würde es zwangsläufig zu Zwängungen und damit über kurz oder lang zu Dehnungsrissen in der Fläche kommen. Die Spenglerarbeit der Firma Pichler aus Pöllau ist ein Schauobjekt des österreichischen Spenglerhandwerkes und Kulturgut geworden. |
RHEINZINK-QUALITÄTS-SPENGLERBETRIEBE
Den jeweils aktuellen Stand der RHEINZINK-QUALITÄTS-SPENGLERBETRIEBE in Österreich finden Sie im Internet: |
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Wir senden Ihnen gerne ein umfassendes Portrait sowie technische Informationen zum Mehrzwecksaal der Grazer Schulschwestern. Klicken Sie bitte Info Grazer Schulschwestern |
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