www.rheinzink.at / Newsletter 04-2010

Edmundsburg - Salzburg

Diskussion zur Dachdeckung
Salzburg hat extremes Wetter – hier regnet es quer! Solche Wetterbedingungen stellen an das Dach besondere Ansprüche, daher hat sich in Salzburg das Metalldach durchgesetzt.
Für das Walmdach der Edmundsburg wurden die unterschiedlichen Metalle auf ihre Vor- und Nachteile sehr sorgfältig diskutiert. „Heutige Umwelteinflüsse lassen Kupfer nicht mehr so schön Grün werden wie in früheren Zeiten“ sagt Architekt DI Genböck, „die heutigen Kupferdächer präsentieren sich im stumpfen Braun, das Edith-Stein-Haus, das Nachbargebäude der Edmundsburg, ist dafür ein anschauliches Beispiel.“ „Alu kann man nicht Löten und da gibt es bei den vielen Anschlüssen und Verbindungen Schwachstellen“ sagt Gerhard Pilz, Dachdecker- und Spenglermeister, „auch musste berücksichtigt werden, dass direkt unter dem Dach kluge Köpfe arbeiten und da sollte der Regen nicht so hart schallen.“ „Früher wurden besondere Bauten mit Blei gedeckt“, schwärmt Architekt DI Genböck „die Bleidächer sind auch wunderschön und haben sich bewährt. An Farbe und Wirkung der historischen Bleidächer kommt RHEINZINK am ehesten heran. RHEINZINK hat eine sehr edle Ausstrahlung, damit kann man viele Details richtig herausarbeiten.“ „Wichtig für die verlässliche Funktion eines Daches ist das Engagement, das Know how der Handwerker, denn damit ein Dach auch auf Dauer dicht ist, müssen die Details und vor allem die Schnittstellen perfekt gelöst werden.“ so Baumeister Dürr von Salzburg Wohnbau. „Ganzheitliches Denken, die Bedachtnahme auf ökologische Aspekte und Umweltverträglichkeit stehen im Leitbild der Salzburg Wohnbau. Das Material RHEINZINK entspricht bestens, RHEINZINK überzeugt durch garantierte Langlebigkeit und Wartungsfreiheit, außerdem liegt eine Zertifizierung der Umweltverträglichkeit nach ISO 14025 vor.“
Letztendlich waren sich Planer und Ausführende, die Fachleute vom Denkmalschutz und der Salzburger Altstadtsanierung einig: RHEINZINK ist das perfekte Material für die Deckung!

Hoch über der Altstadt von Salzburg am Mönchsberg, genau über der Felsenreitschule, thront die Edmundsburg - ein besonders schönes, neu renoviertes Barockgebäude mit rosafarbener Fassade und RHEINZINK-Dach. Einst diente die Edmundsburg als Pensionat für „würdige Klosterbedienstete“ des Stiftes St. Peter, dann als „Rettungsanstalt für arme Knaben“, noch bis Ende der fünfziger Jahre war hier ein Internat untergebracht. 1961 wurde das Internationale Forschungszentrum für die Grundfragen der Wissenschaften in der Edmundsburg gegründet, seit Herbst 2008 hat die Paris-Lodron-Universität Salzburg das Gebäude, das sich im Besitz der Erzdiözese Salzburg befindet, als Haus für Europa neu etabliert.

Architekt DI Fritz Genböck – Spezialist für historische Gebäude
Die Salzburg Wohnbau übernahm das Baurecht und das Baumanagement sowie die Örtliche Bauaufsicht für die Revitalisierung des schönen barocken Hauses. Mit der Planung wurde das Salzburger Architekturbüro Fritz Genböck betraut.

Architekt DI Genböck, ein Spezialist für historische Bauten, achtet bei den Umbauten und Revitalisierungen auf die einzelnen historischen Details, die das besondere Ambiente ausmachen und ergänzt diese sehr behutsam mit modernster Gebäudetechnik, um den Wohn- und Gebrauchswert des Gebäudes auf die künftigen Bedürfnisse anzupassen.

Die Auswahl der Materialien geschah mit Rücksicht und Bedacht auf die Geschichte, die Ästhetik verbindet Tradition mit unserer Zeit. Die klare Linie der Fassade findet man auch im großen Walmdach wieder, die Dachdeckung – ein wesentliches Stilelement und Gebäudeschutz – wurde stilsicher in RHEINZINK ausgeführt.

 

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